Jäger sind Vergewaltiger, Geistesgestörte, Nazis, unzurechnungsfähig, blutrünstig und umweltfeindlich. Als Mensch dieser Art steht der Jäger durch sein Jägersein dem moralischen Fortschritt im Wege. Der moralische Fortschritt beinhaltet zum Beispiel zwingend die "Zerstörung der jüdisch-christlichen Tradition" (Peter Singer). In der besseren, von Jägern befreiten Welt, wird dann nicht mehr gejagt, dafür aber dürfen dann Singer und seine Jagdgegnerfreunde bedenkenlos Kleinkinder und Alzheimerpatienten ermorden. Sie dürfen sich mit Tier- und Leichensex (tatsächlich!!!) vergnügen, und mit geistig behinderten Menschen, wie das eben Jäger sind, kann man dann kurzen Prozess machen. War alles schon mal da. Mehr über Tierfreunde dieser Art in "Vorwärts zur Natur".
Schon in "Hook, Line & Thinker" (2003) wurde vor Extremisten gewarnt, deren Gedankengut Gesetzgebungsprozesse beeinflusst. Das Schweizer Tierschutzgesetz ist zwischenzeitlich Realität, in Spanien unterstützt die Regierung das Great Ape Project des Menschenfeindes Singer, an Universitäten weltweit lehren Singers Anhänger - auch vor der eigenen Haustüre in Bern. Zum Beispiel Klaus Petrus, der den Einsatz von Blindenhunden mit der Versklavung der Schwarzen vergleicht.