Ort und Zeit: Unitobler Bern, F021, Dienstag, 20. Mai 2008

Glückliche Hühner und Mord an Alzheimer-Patienten

Peter Singer, auch Professor Death" genannt, ist tatsächlich der langweiligste und gefährlichste Mensch. Der Tierfreund und Menschen- und Kulturfeind trägt seine menschen- und tierverachtenden Gedanken in einschläfernder Eintönigkeit vor. Inhaltlich schienen ihn Fragen bezüglich glücklicher Hühner bzw. die Frage ob es moralisch rechtens sei Eier zu essen oder das Huhn zwecks Verzehr zu metzgen, am meisten zu beschäftigen. Die Antwort typisch Singer: das gesunde glückliche Huhn hat ein recht auf seine Eier und ein natürliches Ableben, ein menschlicher Alzheimer Patient darf aber selbstverständlich abgemurkst werden.

 

 

 

 

 

Sex mit Tieren und Kindern

Sex mit Tieren ist OK für Professor Singer, solange das Tier dabei nicht leidet. Als Beispiel nannte er einen Hund der die Vagina einer Frau leckt. Nimmt man nun an, dass ein Kleinkind bei einer solchen oder ähnlichen Handlung nicht leidet, folgt, dass Sex mit Kleinkindern für Singer OK ist. Das ist die eine Seite, die andere Seite ist die Frage wie Vergewaltigung mit Tierbefreiung zu vereinbaren ist. Der obengenannte Hund tut das, was er tut ja nicht aus freiem Willen. Vielmehr wird er "fremdgesteuert" bzw. zu dieser "Handlung" gezwungen. Der Link zum Originalartikel, in dem sich der Satz "But sex with animals does not always involve cruelty" findet, ist hier. Wer nach der Lektüre immer noch findet Peter Singer sei ein Segen für Tiere und Menschen ...

Schockierend ist das alles nicht, denn es sind einfach logische Konsequenzen einer menschenfeindlichen und kulturzerstörerischen Philosophie, die in Teilen oder als Ganzes vom deutschsprachigen philosophischen Establishment ziemlich breitwillig aufgenommen wird. Praktisch finden die Singerschen Gedanken zum Beispiel ihren Niederschlag in Gesetzestexten und Elaboraten der Eidgenössischen Ethikkommission und greifen so in den Alltag ein.